SICHER UNTERWEGS
#1 - Touren sorgfältig planen & flexibel bleiben
Die Tour mit allen besprechen, Rücksicht auf das körperliche Leistungsvermögen nehmen - vor allem, wenn Kinder mitgehen. Mögliche Ersatztouren planen.
#2 - Die richtige Ausrüstung mitnehmen
Die Rucksack-Checkliste beachten und zusätzlich die Gegebenheiten vor Ort bedenken (Wegbeschaffenheit, eventuelle Schwierigkeiten,...)
#3 - Aktuelle Wetterinformationen einholen
Die regionale Wettersituation abfragen (Telefon, Internet,...) und auch auf die Einheimischen hören - ihre Erfahrung ist besonders wertvoll.
#4 - Vernünftiges Gehtempo - Pausen einlegen
Das Tempo orientiert sich am Langsamsten. Regelmäßig trinken und essen für die optimale Leistungsfähigkeit. Kein falscher Ehrgeiz am Berg!
#5 - Auf den markierten Wegen bleiben
Nach Möglichkeit immer auf den vorgesehenen Pfaden gehen. Den natürlichen Lebensraum der Tiere und Pflanzen achten und respektieren.
#6 - Bei Schlechtwetter die Tour abbrechen
In den Bergen schlägt das Wetter schnell um - im Ernstfall die Tour frühzeitig abbrechen und trocken in Sicherheit gelangen.
#7 - Notfallausrüstung auch bei kleinsten Touren
Eine Erste-Hilfe-Box ist genauso wichtig, wie Signalpfeife oder Handy. Im Notfall: Ruhe bewahren und Hilfe anordnen.
Notruf Bergrettung: 140
Euro-Notruf: 112
#8 - Geplante Route und Rückkehrzeit bekanntgeben
Besonders wichtig, wenn man alleine unterwegs ist